Rainbow-Stream mit neuer Seite online

Nach erneuten Anbieter- und Server-Wechsel ist der Rainbow-Stream mit neuer Webseite und neuem Look neu gestartet. Neu sind einige Community-Funktionen, die auf WordPress basieren. Man kann als angemeldeter Benutzer Artikel auf der Seite veröffentlichen und benutzt dabei die Blogfunktionen. Benutzt wird die WordPress-Version 2.9.1. Auffällig ist, das die Seite jetzt klarer strukturiert und somit übersichtlicher ist. Einige der hier genannten Funktionen werden demnächst verfügbar sein, aber das Team von Rainbow-Stream lädt herzlich zur neuen Website ein. Schaut mal vorbei und wenn ihr mögt, registriert euch gleich für die neuen angebotenen Features.

Published in: on Januar 25, 2010 at 5:06 am Kommentare (4)

Letzte zwei Wochen 2009 und Gut reingerutscht ins Jahr 2010

Eigentlich müsste ich beim 15. Dezember ansetzen, aber das würde zu lange dauern. Wie ich schon erwähnte, kam Jeanett am 14. zu mir, und es fing gleich mit einen kaputten Aufzug gut an. Einer der sechs Panorama-Aufzüge in Berlin Hbf war so kaputt, das die Tür nicht zuging. An sonsten waren wir dann noch Restgeschenke einkaufen und hatten im Eastgate was gegessen. Die Woche lief nruhig aus, am Mittwoch noch gemeinsames Kaffee trinken mit den Kollegen, und am Samstag bin ich dann mit meiner Liebsten aus Berlin abgefahren. Sonntag ging es dann nach Parchim zu Jeanetts Vater und seiner Lebensgefährtin. Es war dort sehr nett, und mit ihnen habe ich mich sofort gut verstanden. Die Überraschung kam dann auf der Rücktour – wir wurden vom Schnee in Schwerin überrascht und zudem hatte der Zug aus Hamburg Verspätung. Naja, wir sind alle heil angekommen. Das Chaos nahm aberam Dienstag wieder seinen Lauf, als ich von Ventschow zurück nach Sellin fuhr. Einen Zug habe ich verpasst, weil der Zug, mit den ich in Pasewalk angekommen war, 28 Minuten Verspätung hatte. So musste ich mit den danach kommendenIC nach Bergen fahren. Die Festtage waren sehr schön. Ich habe von meinen Eltern Bettwäsche und zwei schöne Pullover, von mein Engelchen ein Hörbuch von Steven King bekommen „Sunset“, eine CD „Club Megamix 9.2“ und von Jeanetts Mutter ein Hörbuch „AlteLiebe“, Autoren weiß ich jetzt nicht im Kopf. Das Highlight des Tages kam noch von mir an meine Eltern. Ich habe denen eine Nintendo Wii geschenkt und ich hätte nicht gedacht, das diese so viel Spaß hervorruft. Man ist bei dieser neuen Art zu spielen aktiv dabei. Und mit Wii Fit, was wir später noch gekauft hatten, kann man wirklich Fitnesstraining vom feinsten machen. Es ist nicht mehr einfach nur eine Spielkonsole wie früher es einst mal war. Silvester hatten wir auch nett verbracht mit unseren Nachbarn. Meine mutter ging diesmal recht früh ins Bett, was uns aber nicht gehindert hatte, die Knallerei anzusehen. Ich habe davon natürlich wieder ein paar Aufnahmen gemacht. Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub, und morgen geht es wieder nach Berlin.

Published in: on Januar 2, 2010 at 7:28 pm Kommentare (2)

Letzte Arbeitswoche im Jahr - und Kommentare wieder moderiert

Heute ist der 14. Dezember. In zehn Tagen sitzt die ganze Familie wieder zusammen und genießt die Festtage. Auch ich habe dann zwei Wochen Urlaub. Bevor es dann aber so richtig los geht, noch vier mal aufstehen. Dann erst mal zu Jeanett und von da aus nach Parchim. Wir wollen dort ihren Vater besuchen. Zumindest wollen wir das nachholen, was wir in Oktober nicht konnten. Mal sehen wie es wird.

Und da hier man so zugespamt wird, habe ich mich wieder dazu entschlossen, die Kommentare auf Beiträge wieder selbst freizugeben. Irgendwie ist es ein schlecht funktionierender Mechanismus. Da möchte ich doch vorher lieber sicher gehen und selbst bestimmen. Ist zwar eine mühsame Arbeit, aber naja. Ich bin ja bekannt für aufwändig betriebene Sachen. :-)
So, jetzt muss ich in den Alltag aufbrechen und heute Nachmittag kommt Jeanett *freu*

Published in: on Dezember 14, 2009 at 8:04 am Kommentare (0)

Schienensuizid

Nun ist dieses Ereignis schon wieder fast vier Tage her. Robert Enke, Deutscher Fußballspieler (zuletzt Torhüter bei Hannover 96), hat sich für den Freitot entschieden. Dies geschah im Niedersächsischen Eilvese. Auch mich beschäftigte der Vorfall ziemlich lange, war ich doch vor fast 7 Jahren dabei gewesen, als ich auf den Weg von Chemnitz nach Binz war. Ich saß damals mit meiner Ex-Verlobten im Interregio-Express von Zwickau nach Dresden, und in Dresden wollten wir in den Eurocity Richtung Hamburg einsteigen. Als wir aus Freital-Deuben abgefahren sind, dauerte es nicht lange, und es machte “Wumms!” Keine Minute später hörten wir auch schon die Hubschrauber-Rotoren andonnern, und da dachten wir uns schon, was passiert sein könnte. Über die Lautsprecher des Zuges hörten wir zwar, das es sich um ein Notarzteinsatz am Gleis handele, allerdings habe ich vor kurzem in der Wikipedia gelesen, das man es auf diese Art und Weise den Fahrgästen verschleiern will. Naja, ich hatte mich bisher immer gefragt, was bei solchen Menschen vorgehen muss, die sich für diesen Schritt entscheiden. Eben hatte ich noch ein intensives Telefongespräch mit Jeanett, und sie hat mir die verschiedenen Aspekte und Zusammenhänge erklärt. Das ist schon ein sehr schweres Thema. Für die Lokführer ist es ja besonders schwierig, weil sie unmittelbar den Tot eines Menschen miterleben müssen.

wie auch immer, trotz alle den mache ich mir erst mal ein schönes Wochenende auf Rügen, wo ich mich zumindest wieder etwas entspannen kann.

Published in: on November 14, 2009 at 2:54 am Kommentare (3)

Wer guckt da eigentlich genauer drauf?

Tja, wieder mal mein Lieblingsthema, Reisen mit der Bahn. Neuerdings bekommt man vom Mobilitätsservice am Vorabend des Vortages eine Mail mit einer PDF-Datei. Darin steht detailiert, wer zugesagt hat, wer abgelehnt hat usw. Na ja, wollen wir es mal nicht so krass halten. Jedenfalls fahre ich heute mal einen Umweg über Rostock und Schwerin nach Berlin, ich wollte schon immer mal mit den Stadler FLIRT-Zügen die Re-9-Strecke durch bis Rostock fahren. Sonst steige ich ja immer in Stralsund um, aber eben heute nicht. Da steht doch tatsächlich drin, das Stralsund zugesagt und angemeldet wäre. Hmm, kann man da noch LEEESEN? Ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich in letzter Zeit immer Pech mit der Bahn, obwohl ich alles richtig mache. Ich sollte doch mal lieber ans Telefon gehen und diese _Teure_ Nummer anrufen, aber ich bin kein Freund von langen Warteschleifen, hab in so einer mal fast 15 Minuten gehangen. Im Internet kann man ganz in Ruhe seine Verbindungen raussuchen und planen. Ich hatte letztens erst wieder erlebt, als Jeanett die Abholung von der Bahnhofsmission bestellte, das die Zugnummer des Regional-Expresses verlangt wurde. Sie wusste diese natürlich nicht, und so kam das Internet ins Spiel. Na ja, ich werde diese Vorgang.PDF mal ausdrucken und dem Schaffner im Zug nach Rostock zeigen, damit er sich drum kümmert, das ich meine Umstiegshilfe in Rostock bekomme.

Was gibt’s sonst noch neues, meine Mutter war letzte Wioche wieder in Berlin, und ich habe mir endlich mal wieder für Kurzreisen einen rucksack gekauft, damit ich nicht immer den Koffer schleppen muss. Ist jedenfalls für die Zukunft besser. Jeanett ist diese Woche auch wieder bei mir, und mal sehen, was wir da so machen.

Published in: on November 8, 2009 at 11:28 am Kommentare (2)

Mobidat

Heute morgen bin ich mal wieder meine Abos meiner RSS-Feeds durchgegangen, und da waren wieder interessante Beiträge, unter anderem wieder viele Interviews auf Ohrfunk.de Kompakt. Da hat mich eine Sache ganz besonders angesprochen. Mobidat ist eine große Datenbank, die barrierefrei zugängliche Einrichtungen sammelt und dort auflistet. Es ist eine Sammlung von Einrichtungen in Berlin. So weit ich es entnehmen konnte, werden die öffentlichen Einrichtungen mit verschiedenen Piktogrammen gekennzeichnet. Genaues muss ich mir da auch noch ansehen, hatte im Büro nicht genügend Zeit dafür. Wenn ihr lust habt, guckt euch mal an. www.mobidat.net

Published in: on Oktober 26, 2009 at 9:59 pm Kommentare (0)

Hach, so schnell wieder ein Wochenende rum

Wieder mal ist ein Montag angebrochen, 26. Oktober. Letztes Wochenende war ich wieder in Sellin bei meiner Familie, Jeanett war auch da. Obwohl wir nicht viel unternommen haben, konnte ich mich doch mal richtig entspannen. Man muss ja nicht immer irgendwo hinfahren, das Wetter war sowieso nicht all zu schön. Das einzige, was wieder mal nicht so verlief wie erwartet, war die Rückfahrt nach Berlin. Ich wurde mal wieder in Hauptbahnhof stehen gelassen, in letzter Zeit nicht wirklich was neues. Angeblich hätte man von meiner Ankunft nichts gewusst. Hallo, liebe Bahn, ich habe hier eine Vorgangsnummer, und mir wurde zugesichert, das die Hilfe in Berlin Hbf dort angemeldet wäre. Na, der Schaffner rief wohl die Polizei, jedenfalls kam diese runter und brachte mich zu meinen verlangten Taxi, womit ich nach Hause fuhr. Ich kam mir fast vor wie so ein Schwerverbrecher, weil sie mir nicht einmal den Koffer abnahmen und ich den ganzen Spaß zur Rolltreppe allein gehen musste. So viel zum Thema Polizei, dein Freund und Helfer. Irgendwie läst die Mobilitätshilfe der Bahn in letzter Zeit zu wünschen übrig. Sollte es mal eine Umfrage zu Reisen mit Handicap geben, wird die MSZ der Bahn vermutlich von mir eine schlechte Beurteilung bekommen. Mir ist jedenfalls aufgefallen, das es oft Kommunikationsschwierigkeiten innerhalb der Bahn gibt. Na ja, erst mal Schwamm drüber, aber ich werde wohl oder übel eine nette Mail hinschreiben.

So, aber jetzt wieder was schönes, ich habe an eine Umfrage zu den von mir gekauften Premium-Voices und -Packs für Yamaha Tyros3 teilgenommen. Mal sehen, was ich dort in nächster Zeit erwarten kann, und ob es weitere solche Premium-Inhalte gibt.

Jetzt erst mal Kaffee aufsetzen, frühstücken und wieder in den Alltag aufbrechen.

der Neue Klango 3 und neue Klango-Gruppe für Yamaha Keyboard-spieler

Seit gestern ist er nun draußen, die endgültige Version des Klango 3 und eine Public Beta von Klango Terminal für Symbian Mobiltelefone. Zahlreiche Verbesserungen wurden durchgeführt, insbesondere wurde ein neues Benachrichtigungssystem integriert, man kann sich jetzt über einzelne Ereignisse benachrichtigen. Dieses lässt sich beliebig kombinieren und man hat innerhalb des Klango direkten Zugriff auf diese. Ganz besonders stolz bin ich, das die Deutsche Übersetzung noch rechtzeitig zu dem wurde, was sie heute ist. Sie ist sehr schnell gewachsen und je mehr Leute sich daran beteiligen, desto besser wird diese auch.

Außerdem gibt es eine neue Gruppe für Keyboard-Spieler, die sich speziell auf das Yamaha Tyros fokussiert, aber auch andere PSR-Modelle werden behandelt. Sie heißt “Yamaha Tyros Corner”, und heißt alle Keyboard-Spieler herzlich willkommen. Die Gruppe findet ihr hier im Blogroll verlinkt oder innerhalb von Klango unter “Klango-Netzwerk, Gruppen”.

Published in: on Oktober 21, 2009 at 5:23 am Kommentare (1)

Die Bahn und ihre Kompetenzen

Heute will ich wieder mal Richtung Ventschow zu Jeanett aufbrechen. natürlich ist die Umsteigehilfe organisiert, wobei es erst mal etwas dauerte, das es 100-prozentig klappt. Ich fahre ja - wie schon geschrieben - jetzt immer von der Arbeit zum Hauptbahnhof mit der U55. Letzte Woche hatte ich es schon mal gemacht, und da war auch jemand dort gewesen, um mich abzuholen. Jetzt meint die Mobilitätsservice-Zentrale einfach mal so einen Treffpunkt anzubieten, den ich nicht kenne, nämlich den Service-Point (wer hat eigentlich dieses Wort erfunden) am Europaplatz. Nur, wie komme ich dort hin? Und dazu einfach noch so schreiben: “Eine Abholung von der U-Bahn erfolgt nicht”. Blöde Abhängigkeit kann ich da nur sagen. Dennoch, meine Überzeugungskraft hat gesiegt. Okay, ich kann auch den Weg zum Bahnsteig Gleis 5-6 alleine, dennoch dachte ich, ich bekomme Hilfe über den Mobilitätsservice beim Umsteigen, schon alleine, weil ich Gepäck dabei habe. Ich hatte eigentlich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Dann rief mich gestern, wo ich in der S-Bahn saß, noch eine Mitarbeiterin an und erklärte mir, das es versicherungstechnische Gründe hätte, weshalb sie an der U-Bahn-Station keine Hilfe leisten könne. Liebes Personal und liebe Mobilitätsservice-Zentrale, auch wenn es möglicherweise was damit zu tun haben könnte, was mich immer noch nicht wirklich überzeugt, haben Sie wieder eine Barriere geschaffen, die eigentlich in einer zu 99-prozentigen barrierefreien Einrichtung nicht sein dürfte. Was macht denn beispielsweise ein hilfloser, der nicht in der Lage ist, sich selbst zu äußern? So was gibt es auch. Ich bin nur blind, und wenn mir ein Service angeboten werden kann, nutze ich ihn auch. Nun ja, ich werde wohl in Zukunft am Hauptbahnhof alleine umsteigen, ist ja Gott sei dank immer der gleiche Bahnsteig, und genügend Passanten kann man ja auch fragen, klappt ja jetzt in Ostbahnhof und Alexanderplatz genauso gut.

So, das war das Wort zum Wochenende. Jetzt mache ich mich fertig für die Arbeit und freue mich lieber auf heute abend, wenn ich Jeanett und ilse wieder sehe.

Published in: on September 25, 2009 at 6:46 am Kommentare (1)

zwei Neue Yamaha-Keyboards der Mittelklasse

Auf der Summer Namm 2009 wurden zwei neue PSR-Modelle von Yamaha vorgestellt, das PSR S-710 und PSR S-910. Die größte neuerung des PSR S-710 gegenüber seinen Vorgänger ist die erhöhte Polyfonie, 128 Stimmen statt 96. Die Funktionen der Keyboards sind nicht all zu bahnbrechend, es wurde lediglich die Sound-Engine des Tyros3 in einer etwas abgespekten Version verwendet. Es gibt bei beiden z. B. nicht die Super Articulation 2 Technologie. Dennoch ist der Bedienkomfort sehr Tyros vertraut. Die Datenliste verspricht sehr viel nach dem Lesen. Das PSR S-910 ist außerdem das erste Keyboard, welches die Wiedergabe von MP3-Files ermöglich. Na ja, wer’s braucht. Der Vorteil ist sicherlich das entfallen des Rennens zwischen CD-Player und Keyboard, aber der Nachteil ist, man kann MP3 nicht zum Üben von Noten und Akorden verwenden. Da ist das Standard-Midifile unumgänglich. Dennoch, ich werde mir mal beide Modelle zu Gemüte führen und ausprobieren. Im Oktober sollen diese bei den Fachhändlern sein.

Published in: on September 24, 2009 at 7:14 am Kommentare (0)