Juni 6th, 2010 von tyrosstan
Vor genau einen Monat kauften Jeanett und Ich uns nun auch die Wii, und zwar die limitierte schwarze Ausgabe mit zwei Spielen und der erweiterung Wii Motion Plus. In erster Linie als Unterhaltung gedacht, hat zumindest Jeanett wieder Spaß an alten Spielen gefunden, die es ja über den dortigen Shopping-Kanal zum Herunterladen gibt und auf der Virtual Console ausgeführt werden können. Sie kommt damit gut zurecht. Ich selbst habe mich auch damit mal ausführlich beschäftigt und möchte mal meine Gedanken darüber Preis geben.
Als erstes zur Fernbedienung: Sie liegt gut in der Hand, und mit der Gelenksschlaufe ist sie angenehm zu benutzen. Wenn man die Konsole mit den etwas tiefer gelegenen Power-Schalter auf der Fernbedienung einschaltet, kommt erst ein sichtbarer Sicherheitshinweis, den man mit der A-Taste überspringen kann. Dann ist man im so genannten Wii-Menü, wo die einzelnen Programme, die dort als Kanäle bezeichnet werden, aufgeführt sind. Die Navigation erfolgt dann durch Zeigen auf das Element. Das erste, was mir aufgefallen ist, das wenn man auf einen Kanal zeigt, die Fernbedienung vibriert und so dann die A-Taste drücken kann. Tja, aber man weiß ja als Blinder nicht genau, wo man schließlich ist. Wenn man aber die Wii schon eine weile benutzt, weiß man, das jeder Kanal ein markantes Soundintro hat. Das gilt auch für Wii-Spiele, die über den Disk-Kanal gestartet werden. Aber zurück zum Feedback der Fernbedienung, beim darauf zeigen gibt es eine kleine Vibration und es klickt im Lautsprecher der Fernbedienung leise. Hätte man jetzt die Möglichkeit, eine Art Bildschirmleser (Screenreader) mit Sprachausgabe darauf laufen zu lassen, dann bestände durchaus die Möglichkeit, das diese den Lautsprecher der Fernbedienung sich zu Nutze machen könnte, um den Bildschirminhalt, speziell das fokussierte Objekt, anzusagen. Von der Prozessorleistung her hätte sie die Möglichkeit dazu. Dann wäre das ein erster Schritt, das man sagen könnte, das sie für jede Belange nutzbar ist. Das gleiche gilt übrigens auch für diverse Wii-Spiele. Einige dieser haben durchaus - ich sage mal - Audiogame-Charackter. Audiogame ist ein Begriff aus der Blindenszene, die die Eigenschaft besitzen, sich das Stereofeld als Richtungsangaben zu Nutze zu machen. Kommt also etwas von rechts, ertönt der Sound im rechten Stereo-Kanal. Das ganze funktioniert sogar mit 5.1 Sorround Sound. Was die Wii angeht, entspricht sie soundtechnisch auf einen Niveau, die es durchaus ermöglichen könnte. Bei “NEw Super Mario Bros. Wii” beispielsweise machen einige Gegner Geräusche, und nähert man sich diesen, ertönen sie erst aus dem rechten Lautsprecher (man bewegt die Spielfigur von links nach rechts). Heute ist es auch noch leider so, das die auditiven Möglichkeiten nicht sehr dafür ausgenutzt werden, und die Spielehersteller begründen das auch zum größten Teil damit, das Audiogames für Blinde keine besonders große Zielgruppe ist.
Ist nun die Wii eine Konsole für Jedermann? Meine Antwort hierzu: Wenn die Spieleentwickler und auch Nintendo selbst sie etwas mehr ausschöpfen würden, dann würde ich sagen, ist es wirklich der Fall, aber momentan beschränkt sich das leider immer noch. Ich wünsche mir eine Konsolengeneration für ALLE, und vielleicht ist Nintendo die erste, die es verwirklichen. Vorerst bleibt es erst mal nur ein Traum und eine Vorstellung. Ich hoffe ja, das es viel gelesen und weiterempfohlen wird, damit die Popularität noch gesteigert wird. Die Verkaufszahlen würden dadurch noch mal steigen. Ich bin mal gespannt, was ihr so darüber denkt, also kommentiert und postet vfleißig!
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Juni 6th, 2010 von tyrosstan
Für die Seitenbesucher habe ich jetzt mal ein anderes Theme gewählt. Die Navigationsleiste ist jetzt oben und es gibt auch eine Leiste mit den letzten 10 Artikeln. Das dürfte etwas besser zu handhaben sein. Einziges Problem: Die Kommentare gehen nicht nehr als RSS zu abonnieren. Da muss ich mal beim Klango-Team anfragen, aber Atom und RSS-Feed der Beiträge funktionieren.
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April 19th, 2010 von tyrosstan
Torsten Brand, einer der wichtigsten Programierer von Hilfsmittelsoftware, starb in der vergangenen Woche überraschend und unerwartet in einer Göttinger Klinik. Torsten war der erste, der Handys für Blinde zum sprechen brachte. Der Erfolg gelang ihn mit seinen Partner Marcus Gröber mit der Software TALKS, die es zunächst für die Communicator-Serie von Nokia gab und später ab 2003 für die Nokia-Telefone, die mit den Betriebssystem Symbian und der S60-Oberfläche arbeiten. Inzwischen ist TALKS&ZOOMS in der Version 5.0 erschienen, die es auch erstmals ermöglicht, so genannte Touch-Screen-Handys zu bedienen. Noch vor einen Monat gab Torsten ein Interview Bei Blind Mind News über die neuen Funktionen und Möglichkeiten dieser Version. Sein plötzliches Ableben hat viele Menschen auf der ganzen Welt erschüttert, da TALKS zu den weltweit eingesetzten Screenreadern gehört und viel genutzt wird. Auch Ich selbst hatte geweint, als ich die Meldung als erstes über Twitter las, da ich Torsten von diversen Ausstellungen und auch Telefongesprächen kannte. Auch seine Kompetenz per Mail bleibt unvergessen. Torsten starb im alter von 47 Jahren. Talknav hat einKondolenzbuch eingerichtet, und wer möchte, kann sich dort eintragen. Dieses wird später ausgedruckt und an seine Familie übergeben. Viele rührende Statements gibt es dort schon. Hier geht’s zum Kondolenzbuch
Ein großartiger Mensch ist viel zu früh gegangen, und er möge in Frieden ruhen. Wir werden seine Früchte, die er mit seiner Arbeit gebracht hat, stets immer bei uns tragen.
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März 27th, 2010 von tyrosstan
So, nach langem mal wieder ein Eintrag hier. Ich beobachte in letzter Zeit, sowohl in diversen Internet-Foren als auch im Bekanntenkreis, das immer mehr iPhones 3GS, iPod Touch 2009 und Macs mehr das Interesse wecken, unter Blinden wie unter Behinderten allgemein. Das liegt mit unter daran, das Apple diese für alle zugänglich machen, das entsprechende Bedienungshilfen eingebaut werden. Für Blinde ist der Screenreader “VoiceOver” interessant. Er lässt sich durch ein Befehl schnell aktivieren. Beim Mac ist es Cmd+F5, beim iPhone 3GS oder die neuesten iPod Touch 32 und 64 GB nach Konfiguration des Home Triple-Clicks. An sonsten muss man als Blinder erst iTunes bemühen und VoiceOver oder andere Bedienungshilfen wie Zoomen aktivieren. Meine erste Apple-Bekanntschaft war vergangenes Jahr Ende Januar, wo ich mir meinen Mac Mini kaufte. Es war einfach ein schönes Gefühl, seinen Computer selbst von Anfang an einrichten zu können. Das bleibt unter Windows ja nach wie vor vorbehalten, wenn man mal von einer automatischen Installation absieht, zu der ich ganz grob gesagt immer zu faul war, sie zu erstellen. Dann kam in August mein iPhone 3GS, und inzwischen ists zu einen großen Helfer im Alltag geworden aufgrund der vielen Programme, die es dort im AppStore zu kaufen gibt. Und erst gestern stand ich im Saturn wieder vor einer Riesen Auswahl an Macbook Proos. Ich ringe ja immer noch mit mir, ob es so ein feines Teil wird und bei mir anstatt meines Laptops hier Platz findet. Na ja, erst mal sind lebenswichtigere Dinge dran. Auf jeden Fall habe ich mit Apple bis jetzt einen guten Fang gemacht. Wenn es auch zumindest beim iPhone sehr geschlossen abläuft, je länger man sich damit beschäftigt, desto vertrauter wird es einen. Die Bedienung eines Mac finde ich sehr logisch aufgebaut und man hat überall die selben Tastenkombinationen. Interessieren würde mich ja eure Erfahrungen mit Apple und ihren Produkten. Seid ihr damit schon mal in Berührung gekommen und habt mal eines dieser ausprobiert? Das schöne ist ja eben, man kann es gleich mal im Geschäft testen. Einfach mal auf der Website ins Kommentarfeld schreiben oder eben direkt in Klango drauf antworten. Ich bin gespannt auf die Reaktionen.
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Januar 25th, 2010 von tyrosstan
Nach erneuten Anbieter- und Server-Wechsel ist der Rainbow-Stream mit neuer Webseite und neuem Look neu gestartet. Neu sind einige Community-Funktionen, die auf WordPress basieren. Man kann als angemeldeter Benutzer Artikel auf der Seite veröffentlichen und benutzt dabei die Blogfunktionen. Benutzt wird die WordPress-Version 2.9.1. Auffällig ist, das die Seite jetzt klarer strukturiert und somit übersichtlicher ist. Einige der hier genannten Funktionen werden demnächst verfügbar sein, aber das Team von Rainbow-Stream lädt herzlich zur neuen Website ein. Schaut mal vorbei und wenn ihr mögt, registriert euch gleich für die neuen angebotenen Features.
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Januar 2nd, 2010 von tyrosstan
Eigentlich müsste ich beim 15. Dezember ansetzen, aber das würde zu lange dauern. Wie ich schon erwähnte, kam Jeanett am 14. zu mir, und es fing gleich mit einen kaputten Aufzug gut an. Einer der sechs Panorama-Aufzüge in Berlin Hbf war so kaputt, das die Tür nicht zuging. An sonsten waren wir dann noch Restgeschenke einkaufen und hatten im Eastgate was gegessen. Die Woche lief nruhig aus, am Mittwoch noch gemeinsames Kaffee trinken mit den Kollegen, und am Samstag bin ich dann mit meiner Liebsten aus Berlin abgefahren. Sonntag ging es dann nach Parchim zu Jeanetts Vater und seiner Lebensgefährtin. Es war dort sehr nett, und mit ihnen habe ich mich sofort gut verstanden. Die Überraschung kam dann auf der Rücktour – wir wurden vom Schnee in Schwerin überrascht und zudem hatte der Zug aus Hamburg Verspätung. Naja, wir sind alle heil angekommen. Das Chaos nahm aberam Dienstag wieder seinen Lauf, als ich von Ventschow zurück nach Sellin fuhr. Einen Zug habe ich verpasst, weil der Zug, mit den ich in Pasewalk angekommen war, 28 Minuten Verspätung hatte. So musste ich mit den danach kommendenIC nach Bergen fahren. Die Festtage waren sehr schön. Ich habe von meinen Eltern Bettwäsche und zwei schöne Pullover, von mein Engelchen ein Hörbuch von Steven King bekommen „Sunset“, eine CD „Club Megamix 9.2“ und von Jeanetts Mutter ein Hörbuch „AlteLiebe“, Autoren weiß ich jetzt nicht im Kopf. Das Highlight des Tages kam noch von mir an meine Eltern. Ich habe denen eine Nintendo Wii geschenkt und ich hätte nicht gedacht, das diese so viel Spaß hervorruft. Man ist bei dieser neuen Art zu spielen aktiv dabei. Und mit Wii Fit, was wir später noch gekauft hatten, kann man wirklich Fitnesstraining vom feinsten machen. Es ist nicht mehr einfach nur eine Spielkonsole wie früher es einst mal war. Silvester hatten wir auch nett verbracht mit unseren Nachbarn. Meine mutter ging diesmal recht früh ins Bett, was uns aber nicht gehindert hatte, die Knallerei anzusehen. Ich habe davon natürlich wieder ein paar Aufnahmen gemacht. Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub, und morgen geht es wieder nach Berlin.
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Dezember 14th, 2009 von tyrosstan
Heute ist der 14. Dezember. In zehn Tagen sitzt die ganze Familie wieder zusammen und genießt die Festtage. Auch ich habe dann zwei Wochen Urlaub. Bevor es dann aber so richtig los geht, noch vier mal aufstehen. Dann erst mal zu Jeanett und von da aus nach Parchim. Wir wollen dort ihren Vater besuchen. Zumindest wollen wir das nachholen, was wir in Oktober nicht konnten. Mal sehen wie es wird.
Und da hier man so zugespamt wird, habe ich mich wieder dazu entschlossen, die Kommentare auf Beiträge wieder selbst freizugeben. Irgendwie ist es ein schlecht funktionierender Mechanismus. Da möchte ich doch vorher lieber sicher gehen und selbst bestimmen. Ist zwar eine mühsame Arbeit, aber naja. Ich bin ja bekannt für aufwändig betriebene Sachen. 
So, jetzt muss ich in den Alltag aufbrechen und heute Nachmittag kommt Jeanett *freu*
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November 14th, 2009 von tyrosstan
Nun ist dieses Ereignis schon wieder fast vier Tage her. Robert Enke, Deutscher Fußballspieler (zuletzt Torhüter bei Hannover 96), hat sich für den Freitot entschieden. Dies geschah im Niedersächsischen Eilvese. Auch mich beschäftigte der Vorfall ziemlich lange, war ich doch vor fast 7 Jahren dabei gewesen, als ich auf den Weg von Chemnitz nach Binz war. Ich saß damals mit meiner Ex-Verlobten im Interregio-Express von Zwickau nach Dresden, und in Dresden wollten wir in den Eurocity Richtung Hamburg einsteigen. Als wir aus Freital-Deuben abgefahren sind, dauerte es nicht lange, und es machte “Wumms!” Keine Minute später hörten wir auch schon die Hubschrauber-Rotoren andonnern, und da dachten wir uns schon, was passiert sein könnte. Über die Lautsprecher des Zuges hörten wir zwar, das es sich um ein Notarzteinsatz am Gleis handele, allerdings habe ich vor kurzem in der Wikipedia gelesen, das man es auf diese Art und Weise den Fahrgästen verschleiern will. Naja, ich hatte mich bisher immer gefragt, was bei solchen Menschen vorgehen muss, die sich für diesen Schritt entscheiden. Eben hatte ich noch ein intensives Telefongespräch mit Jeanett, und sie hat mir die verschiedenen Aspekte und Zusammenhänge erklärt. Das ist schon ein sehr schweres Thema. Für die Lokführer ist es ja besonders schwierig, weil sie unmittelbar den Tot eines Menschen miterleben müssen.
wie auch immer, trotz alle den mache ich mir erst mal ein schönes Wochenende auf Rügen, wo ich mich zumindest wieder etwas entspannen kann.
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November 8th, 2009 von tyrosstan
Tja, wieder mal mein Lieblingsthema, Reisen mit der Bahn. Neuerdings bekommt man vom Mobilitätsservice am Vorabend des Vortages eine Mail mit einer PDF-Datei. Darin steht detailiert, wer zugesagt hat, wer abgelehnt hat usw. Na ja, wollen wir es mal nicht so krass halten. Jedenfalls fahre ich heute mal einen Umweg über Rostock und Schwerin nach Berlin, ich wollte schon immer mal mit den Stadler FLIRT-Zügen die Re-9-Strecke durch bis Rostock fahren. Sonst steige ich ja immer in Stralsund um, aber eben heute nicht. Da steht doch tatsächlich drin, das Stralsund zugesagt und angemeldet wäre. Hmm, kann man da noch LEEESEN? Ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich in letzter Zeit immer Pech mit der Bahn, obwohl ich alles richtig mache. Ich sollte doch mal lieber ans Telefon gehen und diese _Teure_ Nummer anrufen, aber ich bin kein Freund von langen Warteschleifen, hab in so einer mal fast 15 Minuten gehangen. Im Internet kann man ganz in Ruhe seine Verbindungen raussuchen und planen. Ich hatte letztens erst wieder erlebt, als Jeanett die Abholung von der Bahnhofsmission bestellte, das die Zugnummer des Regional-Expresses verlangt wurde. Sie wusste diese natürlich nicht, und so kam das Internet ins Spiel. Na ja, ich werde diese Vorgang.PDF mal ausdrucken und dem Schaffner im Zug nach Rostock zeigen, damit er sich drum kümmert, das ich meine Umstiegshilfe in Rostock bekomme.
Was gibt’s sonst noch neues, meine Mutter war letzte Wioche wieder in Berlin, und ich habe mir endlich mal wieder für Kurzreisen einen rucksack gekauft, damit ich nicht immer den Koffer schleppen muss. Ist jedenfalls für die Zukunft besser. Jeanett ist diese Woche auch wieder bei mir, und mal sehen, was wir da so machen.
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Oktober 26th, 2009 von tyrosstan
Heute morgen bin ich mal wieder meine Abos meiner RSS-Feeds durchgegangen, und da waren wieder interessante Beiträge, unter anderem wieder viele Interviews auf Ohrfunk.de Kompakt. Da hat mich eine Sache ganz besonders angesprochen. Mobidat ist eine große Datenbank, die barrierefrei zugängliche Einrichtungen sammelt und dort auflistet. Es ist eine Sammlung von Einrichtungen in Berlin. So weit ich es entnehmen konnte, werden die öffentlichen Einrichtungen mit verschiedenen Piktogrammen gekennzeichnet. Genaues muss ich mir da auch noch ansehen, hatte im Büro nicht genügend Zeit dafür. Wenn ihr lust habt, guckt euch mal an. www.mobidat.net
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