Eigentlich müsste ich beim 15. Dezember ansetzen, aber das würde zu lange dauern. Wie ich schon erwähnte, kam Jeanett am 14. zu mir, und es fing gleich mit einen kaputten Aufzug gut an. Einer der sechs Panorama-Aufzüge in Berlin Hbf war so kaputt, das die Tür nicht zuging. An sonsten waren wir dann noch Restgeschenke einkaufen und hatten im Eastgate was gegessen. Die Woche lief nruhig aus, am Mittwoch noch gemeinsames Kaffee trinken mit den Kollegen, und am Samstag bin ich dann mit meiner Liebsten aus Berlin abgefahren. Sonntag ging es dann nach Parchim zu Jeanetts Vater und seiner Lebensgefährtin. Es war dort sehr nett, und mit ihnen habe ich mich sofort gut verstanden. Die Überraschung kam dann auf der Rücktour – wir wurden vom Schnee in Schwerin überrascht und zudem hatte der Zug aus Hamburg Verspätung. Naja, wir sind alle heil angekommen. Das Chaos nahm aberam Dienstag wieder seinen Lauf, als ich von Ventschow zurück nach Sellin fuhr. Einen Zug habe ich verpasst, weil der Zug, mit den ich in Pasewalk angekommen war, 28 Minuten Verspätung hatte. So musste ich mit den danach kommendenIC nach Bergen fahren. Die Festtage waren sehr schön. Ich habe von meinen Eltern Bettwäsche und zwei schöne Pullover, von mein Engelchen ein Hörbuch von Steven King bekommen „Sunset“, eine CD „Club Megamix 9.2“ und von Jeanetts Mutter ein Hörbuch „AlteLiebe“, Autoren weiß ich jetzt nicht im Kopf. Das Highlight des Tages kam noch von mir an meine Eltern. Ich habe denen eine Nintendo Wii geschenkt und ich hätte nicht gedacht, das diese so viel Spaß hervorruft. Man ist bei dieser neuen Art zu spielen aktiv dabei. Und mit Wii Fit, was wir später noch gekauft hatten, kann man wirklich Fitnesstraining vom feinsten machen. Es ist nicht mehr einfach nur eine Spielkonsole wie früher es einst mal war. Silvester hatten wir auch nett verbracht mit unseren Nachbarn. Meine mutter ging diesmal recht früh ins Bett, was uns aber nicht gehindert hatte, die Knallerei anzusehen. Ich habe davon natürlich wieder ein paar Aufnahmen gemacht. Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub, und morgen geht es wieder nach Berlin.
Tja, wieder mal mein Lieblingsthema, Reisen mit der Bahn. Neuerdings bekommt man vom Mobilitätsservice am Vorabend des Vortages eine Mail mit einer PDF-Datei. Darin steht detailiert, wer zugesagt hat, wer abgelehnt hat usw. Na ja, wollen wir es mal nicht so krass halten. Jedenfalls fahre ich heute mal einen Umweg über Rostock und Schwerin nach Berlin, ich wollte schon immer mal mit den Stadler FLIRT-Zügen die Re-9-Strecke durch bis Rostock fahren. Sonst steige ich ja immer in Stralsund um, aber eben heute nicht. Da steht doch tatsächlich drin, das Stralsund zugesagt und angemeldet wäre. Hmm, kann man da noch LEEESEN? Ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich in letzter Zeit immer Pech mit der Bahn, obwohl ich alles richtig mache. Ich sollte doch mal lieber ans Telefon gehen und diese _Teure_ Nummer anrufen, aber ich bin kein Freund von langen Warteschleifen, hab in so einer mal fast 15 Minuten gehangen. Im Internet kann man ganz in Ruhe seine Verbindungen raussuchen und planen. Ich hatte letztens erst wieder erlebt, als Jeanett die Abholung von der Bahnhofsmission bestellte, das die Zugnummer des Regional-Expresses verlangt wurde. Sie wusste diese natürlich nicht, und so kam das Internet ins Spiel. Na ja, ich werde diese Vorgang.PDF mal ausdrucken und dem Schaffner im Zug nach Rostock zeigen, damit er sich drum kümmert, das ich meine Umstiegshilfe in Rostock bekomme.
Was gibt’s sonst noch neues, meine Mutter war letzte Wioche wieder in Berlin, und ich habe mir endlich mal wieder für Kurzreisen einen rucksack gekauft, damit ich nicht immer den Koffer schleppen muss. Ist jedenfalls für die Zukunft besser. Jeanett ist diese Woche auch wieder bei mir, und mal sehen, was wir da so machen.
Heute morgen bin ich mal wieder meine Abos meiner RSS-Feeds durchgegangen, und da waren wieder interessante Beiträge, unter anderem wieder viele Interviews auf Ohrfunk.de Kompakt. Da hat mich eine Sache ganz besonders angesprochen. Mobidat ist eine große Datenbank, die barrierefrei zugängliche Einrichtungen sammelt und dort auflistet. Es ist eine Sammlung von Einrichtungen in Berlin. So weit ich es entnehmen konnte, werden die öffentlichen Einrichtungen mit verschiedenen Piktogrammen gekennzeichnet. Genaues muss ich mir da auch noch ansehen, hatte im Büro nicht genügend Zeit dafür. Wenn ihr lust habt, guckt euch mal an. www.mobidat.net
Wieder mal ist ein Montag angebrochen, 26. Oktober. Letztes Wochenende war ich wieder in Sellin bei meiner Familie, Jeanett war auch da. Obwohl wir nicht viel unternommen haben, konnte ich mich doch mal richtig entspannen. Man muss ja nicht immer irgendwo hinfahren, das Wetter war sowieso nicht all zu schön. Das einzige, was wieder mal nicht so verlief wie erwartet, war die Rückfahrt nach Berlin. Ich wurde mal wieder in Hauptbahnhof stehen gelassen, in letzter Zeit nicht wirklich was neues. Angeblich hätte man von meiner Ankunft nichts gewusst. Hallo, liebe Bahn, ich habe hier eine Vorgangsnummer, und mir wurde zugesichert, das die Hilfe in Berlin Hbf dort angemeldet wäre. Na, der Schaffner rief wohl die Polizei, jedenfalls kam diese runter und brachte mich zu meinen verlangten Taxi, womit ich nach Hause fuhr. Ich kam mir fast vor wie so ein Schwerverbrecher, weil sie mir nicht einmal den Koffer abnahmen und ich den ganzen Spaß zur Rolltreppe allein gehen musste. So viel zum Thema Polizei, dein Freund und Helfer. Irgendwie läst die Mobilitätshilfe der Bahn in letzter Zeit zu wünschen übrig. Sollte es mal eine Umfrage zu Reisen mit Handicap geben, wird die MSZ der Bahn vermutlich von mir eine schlechte Beurteilung bekommen. Mir ist jedenfalls aufgefallen, das es oft Kommunikationsschwierigkeiten innerhalb der Bahn gibt. Na ja, erst mal Schwamm drüber, aber ich werde wohl oder übel eine nette Mail hinschreiben.
So, aber jetzt wieder was schönes, ich habe an eine Umfrage zu den von mir gekauften Premium-Voices und -Packs für Yamaha Tyros3 teilgenommen. Mal sehen, was ich dort in nächster Zeit erwarten kann, und ob es weitere solche Premium-Inhalte gibt.
Jetzt erst mal Kaffee aufsetzen, frühstücken und wieder in den Alltag aufbrechen.
Heute will ich wieder mal Richtung Ventschow zu Jeanett aufbrechen. natürlich ist die Umsteigehilfe organisiert, wobei es erst mal etwas dauerte, das es 100-prozentig klappt. Ich fahre ja - wie schon geschrieben - jetzt immer von der Arbeit zum Hauptbahnhof mit der U55. Letzte Woche hatte ich es schon mal gemacht, und da war auch jemand dort gewesen, um mich abzuholen. Jetzt meint die Mobilitätsservice-Zentrale einfach mal so einen Treffpunkt anzubieten, den ich nicht kenne, nämlich den Service-Point (wer hat eigentlich dieses Wort erfunden) am Europaplatz. Nur, wie komme ich dort hin? Und dazu einfach noch so schreiben: “Eine Abholung von der U-Bahn erfolgt nicht”. Blöde Abhängigkeit kann ich da nur sagen. Dennoch, meine Überzeugungskraft hat gesiegt. Okay, ich kann auch den Weg zum Bahnsteig Gleis 5-6 alleine, dennoch dachte ich, ich bekomme Hilfe über den Mobilitätsservice beim Umsteigen, schon alleine, weil ich Gepäck dabei habe. Ich hatte eigentlich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Dann rief mich gestern, wo ich in der S-Bahn saß, noch eine Mitarbeiterin an und erklärte mir, das es versicherungstechnische Gründe hätte, weshalb sie an der U-Bahn-Station keine Hilfe leisten könne. Liebes Personal und liebe Mobilitätsservice-Zentrale, auch wenn es möglicherweise was damit zu tun haben könnte, was mich immer noch nicht wirklich überzeugt, haben Sie wieder eine Barriere geschaffen, die eigentlich in einer zu 99-prozentigen barrierefreien Einrichtung nicht sein dürfte. Was macht denn beispielsweise ein hilfloser, der nicht in der Lage ist, sich selbst zu äußern? So was gibt es auch. Ich bin nur blind, und wenn mir ein Service angeboten werden kann, nutze ich ihn auch. Nun ja, ich werde wohl in Zukunft am Hauptbahnhof alleine umsteigen, ist ja Gott sei dank immer der gleiche Bahnsteig, und genügend Passanten kann man ja auch fragen, klappt ja jetzt in Ostbahnhof und Alexanderplatz genauso gut.
So, das war das Wort zum Wochenende. Jetzt mache ich mich fertig für die Arbeit und freue mich lieber auf heute abend, wenn ich Jeanett und ilse wieder sehe.
Mittlerweile haben wir wieder ein Wochenende mitten im September, und es sind fast wieder zwei Wochen, das der Arbeitsweg etwas länger dauert. Morgens in der S-Bahn kriegt man sogar nur bedingt einen Sitzplatz, selbst wenn man die obligatorische Frage stellt: “Entschuldigung, ist hier noch ein Platz frei?” Damit macht man doch auf sich aufmerksam, dachte ich zumindest. Aber es scheint wohl so, das die Leute immer noch genervt sind und die “Wut” mit der S-Bahn mitfährt. Na gut, stehen wir eben noch ein bisschen, bis man merkt, das eine nette Person aussteigt und einen Platz freigibt. Auf den Rückweg geht es aber besser, weil ich am Alexanderplatz umsteige und die Bahn dort endet und nach Ahrensfelde zurückfährt. Vielleicht habt ihr ja bessere Tipps für mich, wie ich auf mich besser aufmerksam mache. Selbst Ausweis rausholen bringt nichts.
Und wo wir schon mal beim ÖPNV sind, ich fahre jetzt immer, wenn ich nach Sellin fahre, mit der neuen U 55 zum Hauptbahnhof. Kritiker sagen ja, das es die Linie ist, die keiner braucht, oder wie man es im Tagesspiegel bezeichnete: “Stummellinie”. Dabei ist diese sehr günstig gelegen, und der Weg zum Hauptbahnhof ist viel kürzer, als wenn ich zum Bahnhof Friedrichstraße zurück laufe. Es klappt jedenfalls sehr gut mit der U-Bahn. Die Stationen selbst sind mit einen Blindenleidsystem ausgestattet. Einzige Lücke, am Hauptbahnhof fehlen noch die Beschriftung am Treppengeländer. Und der Aufzug dort ist auch etwas gewöhnungsbedürftig. Es gibt nur einen auf- bzw. abwärts-Knopf, und dieser hat auch noch keine Blindenbeschriftung. Da muss noch was getan werden. Und die größte Auffälligkeit ist die akustische Fahrgastinformation, die dort noch etwas dürftig funktioniert. Es sprechen nämlich alle drei deutschlandweiten bekannten Ansagestimmen, Ingrid Metz-Neun, Helga Bayertz und Ingo Ruff, sowohl die Zielfahr-Ansage als auch die nächste Stations-Ansage gleichzeitig an. Nein, nicht simultan, sondern jeder sagt einen Teil an. Beispiel der Zielfahr-Ansage, Frau Metz sagt: “Zug nach Brandenburger Tor!”, und von Herrn Ruff kommt dann eben: “Einsteigen bitte! Zurückbleiben bitte!” Wahrscheinlich hatte die BVG nicht genügend Zeit, diese Ansagen auf den neuesten Stand zu bringen, jedenfalls hat man einen Mix aus alten und neuen Ansagen.
Also, da wird sicher noch viel passieren, ich bleibe mal dran.
So, jetzt hab ich auch mal wieder bisschen Zeit für ein Blogeintrag. Seit einer Woche verweile ich nun wieder in Berlin. Auf der Arbeit ist es momentan noch ziemlich ruhig, aber seit gestern in der Metropole nicht mehr. Die S-Bahn ist mal wieder aus den Fugen geraten, jetzt ist das Bremssystem zur Durchsicht dran. Dabei sollte die S7 ab den 14. September wieder alle 10 Minuten nach Potsdam fahren, aber daraus wird nun nix mehr. Vermutlich ist das hier sogar noch schlimmer als das im Juli. Nur eindrittel der Züge fährt, und vier Linien fahren gar nicht, somit auch einige Bahnhöfe geschlossen. Na ja, vielleicht wage ich mich mal eines Tages mit der Straßenbahn zu fahren, wenigstens bis Alex oder so.
Aber es gibt auch gute Neuigkeiten. Ich habe mir jetzt die neuen Premium-Packs auf mein Tyros3 installiert und ich bin “begeistert”. Die Chöre sind echt der Wahnsinn, noch besser als die Presets. Da macht es richtigen Spaß solche Sachen zu spielen, wie beispielsweise Songs von den Carpenters. Na mal sehen, ich werd davon mal was hören lassen, versprochen.
So, jetzt gibts erst einmal Frühstück, und mal sehen, wie lange ich heute zur Arbeit brauche. Gestern dauerte es 1,40 Std.
Gestern war ich mit meiner Familie in Bergen unterwegs, weil mein Bruder zum Onkel Doc musste. Da habe ich natürlich die Gelegenheit zum Shoppen genutzt. Ich brauchte eine Tasche oder eine Schutzhülle für mein iPhone 3G S, ja, ich konnte der Versuchung tatsächlich nicht widerstehen und ich bin sehr begeistert, was Apple da gemacht und geschaffen haben. Das Telefon spricht “out of the Box”, natürlich erst nach Konfiguration, aber es ist auf jeden Fall für Blinde bedienbar. Also zu gestern nochmal, ich fuhr mit Papa zum Telekomladen, weil sie dort mit großer Wahrscheinlichkeit Zubehör für das iPhone haben, denn in Deutschland verkauft’s offiziell nur einer und nur mit Vertrag. Ich fragte dort nach einer Schutzhülle für das 3G s, und er kam gleich zurück mit so einer und packte das Telefon gleich dort ein. Ich dachte zuerst, es wäre eine Tasche, wie ich es bei den bisherigen Handys so kannte, also richtig umschlossen und mit Gürtelclip, aber sie ist anders und man kann das iPhone trotzdem noch bedienen. Ich probierte es gleich aus, ob ich damit so klar komme, und natürlich war VoiceOver an, sodass es mit mir sprach. Der Verkäufer war ganz erschrocken und erstaunt: “Da ist eine Software drauf, oder?” “Nein”, sagte ich und erklärte ihm, es sei bereits eine Funktion des 3G S. 30 Euro hätte ich für dieses Teil bezahlen müssen, aber er gab mir 5 Euro Rabatt. Wow, jetzt war ich überrascht, so was hat man selten. Da führt man kurz was vor und erhält Rabatt, und gerade beim großen “T”. Also, vielleicht habt ihr auch so viel Glück damit. Schade ist dabei nur, das VoiceOver nicht so sehr umworben wird, wie das iPhone 3G S selbst. Dann könnte es nämlich noch wesendlich attraktiver werden. Mir macht das Telefon riesen Spaß und ich bereue den Kauf überhaupt nicht, und da bin ich inzwischen nicht der einzige.
Da war ich heute noch zufrieden mit den, was ich bisher erlebt habe. Zumindest habe ich eine solche Erfahrung noch nicht gemacht, wie sie vor kurzem Raul Krauthausen gemacht hatte und in seinem Blog ausführlich schilderte.
Er berichtete, das eine U-Bahn-Fahrerin in Berlin ihn nicht mitnehmen könne, weil es zu lange dauern würde, die Rampe anzulegen und der Zug sich verspäten würde. Als er ihr höflich entgegnete, war ihre Antwort: “Halt die Fresse!”
Also, das ist in meinen Augen auf jeden Fall Behindertenvergraulung. Die Fahrerin ist den Beförderungsgesetz verpflichtet und laut diesen auch verpflichtet, keinen Fahrgast den Service zu verweigern. Von der BVG hätte ich das nicht gedacht. Ich meine, wir haben etwas Trubel wegen der S-Bahn, aber ich kann mir nicht vorstellen, das es was damit zu tun hat. Es war zwar spät, aber trotzdem, wenn man nun einen Rollstuhlfahrer sieht, kann man ihn die Mitnahme nicht verweigern. Ich bin empört darüber und hoffe für Raul, das sich das klärt und die Fahrerin von der BVG zurechtgewiesen wird.
Donnerstag, man, vergeht die zeit wieder schnell. Ich muss sagen, trotz der ungewöhnlichen Umstände, das ich auf den Arbeitsweg einmal umsteigen muss, hatte ich es mir etwas komplizierter vorgestellt. Aber in Ostbahnhof krieg ich das alleine gemeistert. Natürlich kommen gleich Leute auf einen zu und fragen, ob sie helfen können. Das es in Berlin auch geht, finde ich vorbildlich. In den drei Jahren, die ich schon hier wohne, habe ich bis jetzt noch nichts schlechtes erlebt. Aber es gibt sicher an der einen oder anderen Ecke nicht so viel Hilfsbereitschaft wie auf einen großen Bahnhof. Von jetzt an zähl ich die Tage bis Urlaub, muss noch sieben mal den Arbeitsweg einschlagen.
Das Wochenende sieht auch etwas anders aus. Ich habe Jeanett Berlin erst einmal abgeraten, das ist schon richtig so, bei der Situation, wie sie in Moment herrscht. Apropos Jeanett: Ich glaube ich muss mich heute bei ihr entschuldigen. Ich war gestern abend soooo müde, das ich gar nicht so richtig bei der Sache war und nicht mitbekommen habe, was sie mir erzählt hat. Es ging um die Urlaubstage, und das René leider nicht früher kann. Na ja, ich werde heute alles wieder gerade biegen. Jetzt kopiere ich erst einmal ein paar CD’s die hier noch übrig sind, die ich mir bei Amazon bestellt hatte.